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Kiskunlachaza Juni 2017 Bericht

Das Wochenende ist vorüber, die Rennen in Pro ET, SuPro ET und Extreme Outlaw ausgefahren und die Sieger gekührt.

 

Kiskunlachaza ProET 2017

Kathy Niesner gewinnt in Pro ET kampflos, da Peter Birners Differential am Start die Grätsche macht.
Der 3. Platz geht an Robert Rauch

Kiskunlachaza Supro 2017

In SuPro ET gewinnt Oli Petzold gegen Simon Rudiferia, der einen Breakout von 0.002 fährt.
3. Platz Franz Aschenbrenner

Zu den Klassen:

PRO ET
Startet im vollen 8er Feld. Top Qualifyer ist Til Schöninger (+0.006), vor Robert Rauch (+0.008) und Tim Städter (+0.015).
In Runde Eins schießt TQ Schöninger ein Rotlicht und scheidet gegen Pete Burner aus. Tim Städter ebenfalls rot gegen Janine Hagen im Mercedes. Robert Rauch gewinnt gegen Petra Langenberger und Mr. Krautenberger aus Australia (Austria) lässt der Dame, Kathy Niesner durch Rotlicht elegant, aber verärgert den Vortritt.
In Runde zwei setzt sich dann Peter Birner in seiner Angry Granny gegen Janine Hagen vom Team Schumann Motorsport durch. Im anderen Halbfinale fährt Robert Rauch einen Breakout und Kathy Niesner steht im Finale.
Das Finale gewinnt Kathy dann leicht, da Peter Birner nur etwa einen Zucker weit kommt.

Hier geht´s zu der ProET Qualiliste

hier zum ProET Elimination Flowchart

und hier zur Punkteberechnung

SUPER PRO ET
Fünf Teilnehmer haben den weiten Weg auf sich genommen um ihre Kräfte zu messen.
Franz Aschenbrenner schaffte es in den 5 Qualiläufen am Besten (+0.006), dann Robert Gassner (0.01) und Simon Rudiferia (+0.042).
Im Rennen dann Aschenbrenner mit Byerun ins Halbfinale. Simon Rudiferia gegen Jodan Bech, alias Jochen Beck, oder einfach Meister Joda. Der Mann vom Hillbilly Hellfire Racing Team rutscht am Start vom Transbreak Knopf und geht somit zu früh auf die Reise. Die Macht war diesmal nicht mit ihm.
Rudiferia aus Südtirol somit im Halbfinale. Petzold gegen Gassner ist die nächste Paarung. Petzold verschläft den Start, profitiert aber davon, das es Robert Gassner aus einem guten Lauf irgendwie geschafft hat, kein Winlight zu bekommen. Petzold im Halbfinale. That’s Racing.
Halbfinale: Petzold ohne Gegner weiter ins Finale. Aschenbrenner fährt gegen Rudiferia im anderen Halbfinale nicht gewohnt schnell und hat keine Chance. Diesmal hatte der ehemalige ex Moto GP 2 Pilot im grünen Mustang das Nachsehen.
Ein gelber Mustang, der von Rudiferia hatte im Finale das nachsehen.
Breakout gegen Oliver Petzold, der nur mit +0.035 über Index ins Ziel kam.

EXTREME OUTLAW
War mit 5 Fahrzeugen am Start. Das Team von Kai Erbs kämpfte bis zum Sonntag mit Zündungsproblemen, die dann endlich behoben wurden. Die Knight Riders hatten beim letzten Qualilauf eine blockierende Trans Brake kurz vor dem Ziel – glücklicherweise ist sonst nichts passiert, natürlich haben die Reifen eine platte Stelle. Bei Carmen und Peter Ritscher klappte alles und beim Team Engine Ghost konnte sogar ein neuer Streckenrekord mit 6.249 sek @ 356.87 km/h gefahren werden.

Gratulation an alle Teilnehmer, es war ein angenehmes, warmes Wochenende.

Kiskunlachaza Orga 2017

Die Orga Crew: v.l.n.r.
Markus, Zoltan Kohari (Veranstalter), Kathy, Oli, Roland Layos (Rennleiter), Jonny

Rundum war es eine gelungene Veranstaltung. Das Wetter war uns gnädig und die Sonne brannte jeden Tag auf uns ein. Die Fahrbahntemperatur  wurde mit bis zu 60°C gemessen. Die Organisation funktionierte tadellos, die Zeitnehmung arbeitete ohne Ausfälle. Wenn mal eine Lichtschranke umgefahren wurde, konnte die Zeitnahmecrew das in kürzerster Zeit wieder reparieren. Unsere Startzeiten wurden genau eingehalten und wenn mal etwas nicht passte, wurde es passend gemacht. Von mir ein großes Lob an den Veranstalter Zoltan Kohari, den Rennleiter Roland Layos, den Chef der Zeitnahme Vizi Csaba und den technischen Kommissar Robert Groll. Danken möchte ich hier auch noch unserem Waterboxchief Thomas Fischer und den Pitmarshals Dani und Patrick. Ohne Euch hätte der Ablauf nicht so gut funktioniert.

Sicher gibt es hier und dort noch einiges zu optimieren, aller Anfang ist schwer und beim nächsten Mal funktioniert alles noch besser.

Wir kommen jedenfalls wieder.

Bericht von Markus Münch mit Ergänzungen von Jonny Niesner