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ProET Challeng Anmeldung

Kiskunlachaza 2018 Report

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Wir gratulieren den Siegern:

In ProET:
2018 Kiskunlachaza Pro Sieger
Sieger Martin Weikum
Runner Up Janine Hagen
3. Platz Oli Krautberger

In Super ProET:
2018 Kiskunlachaza SuPro Sieger
Sieger Simon Rudiferia
Runner Up Olli Petzold
3. Platz Oli Krautberger

Diesmal war einer der Haupteinfahrten für uns geöffnet, die anscheinend alle gefunden haben. Als wir gegen 13 Uhr auf den Platz kamen, war bereits der Duschcontainer aufgestellt, der Strom verfügbar und die Timing Crew arbeitete wie gewohnt schon an der Zeitnahme. An unseren gewohnten Platz konnten wir uns diesmal gemütlich ausbreiten, da wider Erwarten doch nicht so viele Teams zu den „Days of Thunder“ angereist sind.
In ProET waren 10 Teilnehmer am Start, wobei Oliver Krautberger in SuPro und Pro ET gleichzeitig startete und sich das Team Niesner die Corvette teilte.
Außer Oli Krautberger starteten noch Olli Petzold aus Deutschland und Simon Rudiferia aus Südtirol.
Bei den Extreme Outlaw hielt Pirmin Schmid die Fahne hoch. Er nutzte das Wochenende für erste Tests und Einstellfahrten.
Bereits gegen 17 Uhr war die Strecke fertig zum freien Training, das jeder ausgiebig nutzte, denn der Wetterbericht wollte uns wieder einmal unser Hobby vermiesen und kündigte heftigen Regen und Wind an.
Der kam dann am Abend nach der Fahrerbesprechung. Wie angekündigt hatten wir eine unruhige Nacht mit viel Gewitter.

Samstag
Der Regen verzog sich im Laufe des Vormittags und wir konnten noch 2 Qualiläufe durchziehen. Petra Heldt sicherte sich gleich mit 0,004 sek. am Index in ProET den ersten Platz und 4 Teams beider Klassen unterboten ihren Index beharrlich.
Die Strecke war jetzt schon gut, zu gut für manche Teams, die heftig am Dial In schrauben mussten.

Sonntag
Bereits um 08 Uhr war unser 4. Qualifikationslauf angesagt, damit wir den verlorenen Samstagvormittag wieder einholen konnten.
Am Ende konnte sich in ProET Janine Hagen mit 0,003 sek. am Index noch vor Petra setzen und Robert Rauch qualifizierte sich als Dritter.
In SuPro ET belegte bei der Qualifikation Simon Rudiferia den ersten Platz vor Olli Petzold und Oliver Krautberger.
Da in ProET 10 Teams am Start waren, wurde ein 16er Feld ausgefahren. In der ersten Runde überließ ich durch ein Rotlicht Robert Rauch den Sieg, Janine im Silberpfeil Mercedes gewann gegen Horst Koch im AMC AMX, Kathi Niesner ging im Ziel zu früh vom Gas und verlor den Lauf gegen Oli Krautberger, Petra Heldt gewann knapp vor Wolfgang Seppi und letztendlich konnte sich Thomas Fischer aus Berlin, der extra für die ProET Serie den weiten Weg auf sich genommen hat, nicht gegen Martin Weikum behaupten.
SuPro ET setzt wie beim Monopoly 3 Runden aus, damit die Finale gleichzeitig gefahren werden können.
In der zweiten Runde hatte Janine mit einem Bye Run leichtes Spiel, Oli Krautberger schickte Robert Rauch auf den Anhänger und Martin Weikum behauptete sich gegen Petra Langenberger.
Im Halbfinale bekam Martin mit einem Bye Run eine einfache Runde
Janine Hagen gewann den Lauf gegen Oli Krautberger ultraknapp weil sie im Ziel noch kräftig auf die Bremse trat. Beide hatten Breakout, Oli jedoch etwas mehr.
Halbfinale ProET

Bei SuPro ET hatte Simon Rudiferia als Top Qualifier einen Bye Run und beim Duell Oli gegen Olli gewann Petzold knapp den Lauf im Ziel.
Im Finale standen sich letztendlich in ProET Janine und Martin gegenüber. Gar nicht gentlemen like ließ Martin Janine hier nicht den Vortritt und gewann diesen Lauf, weil Janine für ihren Dial-In etwas zu schnell war.
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Finale ProET

Beim SuPro Finale lieferten sich Simon und Olli ein hartes Rennen, das am Ende dann doch der Südtiroler für sich entschied.
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Finale SuProET

Was für ein Rennen – alles heil geblieben, keine technischen Gebrechen. Außer vielleicht etwas Sonnenbrand ist niemanden etwas passiert.

Einen großen Dank diesmal wieder an den Rennleiter Roland Layos, den Chef der Zeitnahme Vizi Csaba und den technischen Kommissar Robert Groll. Ein großes Lob auch an den Veranstalter Zoltan Kohari, der immer zuvorkommend und flexibel auf unsere Wünsche eingeht und uns die Voraussetzungen für ein gelungenes Rennen liefert.
Veranstaltungen mit top präparierter Strecke, professioneller Zeitnehmung und Organisation gibt es nicht viele in kontinental Europa.
Wir kommen jedenfalls wieder.

Jonny für DRU

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