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Nitrolympx Entries 2018

Die eingegangenen Nennungen Nitrolympx 2018 - bis zum 13. Juli 2018
Entries recieved Nitrolympx 2018 - until 13th of July 2018

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Kiskunlachaza 2018 Report

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Wir gratulieren den Siegern:

In ProET:
2018 Kiskunlachaza Pro Sieger
Sieger Martin Weikum
Runner Up Janine Hagen
3. Platz Oli Krautberger

In Super ProET:
2018 Kiskunlachaza SuPro Sieger
Sieger Simon Rudiferia
Runner Up Olli Petzold
3. Platz Oli Krautberger

Diesmal war einer der Haupteinfahrten für uns geöffnet, die anscheinend alle gefunden haben. Als wir gegen 13 Uhr auf den Platz kamen, war bereits der Duschcontainer aufgestellt, der Strom verfügbar und die Timing Crew arbeitete wie gewohnt schon an der Zeitnahme. An unseren gewohnten Platz konnten wir uns diesmal gemütlich ausbreiten, da wider Erwarten doch nicht so viele Teams zu den „Days of Thunder“ angereist sind.
In ProET waren 10 Teilnehmer am Start, wobei Oliver Krautberger in SuPro und Pro ET gleichzeitig startete und sich das Team Niesner die Corvette teilte.
Außer Oli Krautberger starteten noch Olli Petzold aus Deutschland und Simon Rudiferia aus Südtirol.
Bei den Extreme Outlaw hielt Pirmin Schmid die Fahne hoch. Er nutzte das Wochenende für erste Tests und Einstellfahrten.
Bereits gegen 17 Uhr war die Strecke fertig zum freien Training, das jeder ausgiebig nutzte, denn der Wetterbericht wollte uns wieder einmal unser Hobby vermiesen und kündigte heftigen Regen und Wind an.
Der kam dann am Abend nach der Fahrerbesprechung. Wie angekündigt hatten wir eine unruhige Nacht mit viel Gewitter.

Samstag
Der Regen verzog sich im Laufe des Vormittags und wir konnten noch 2 Qualiläufe durchziehen. Petra Heldt sicherte sich gleich mit 0,004 sek. am Index in ProET den ersten Platz und 4 Teams beider Klassen unterboten ihren Index beharrlich.
Die Strecke war jetzt schon gut, zu gut für manche Teams, die heftig am Dial In schrauben mussten.

Sonntag
Bereits um 08 Uhr war unser 4. Qualifikationslauf angesagt, damit wir den verlorenen Samstagvormittag wieder einholen konnten.
Am Ende konnte sich in ProET Janine Hagen mit 0,003 sek. am Index noch vor Petra setzen und Robert Rauch qualifizierte sich als Dritter.
In SuPro ET belegte bei der Qualifikation Simon Rudiferia den ersten Platz vor Olli Petzold und Oliver Krautberger.
Da in ProET 10 Teams am Start waren, wurde ein 16er Feld ausgefahren. In der ersten Runde überließ ich durch ein Rotlicht Robert Rauch den Sieg, Janine im Silberpfeil Mercedes gewann gegen Horst Koch im AMC AMX, Kathi Niesner ging im Ziel zu früh vom Gas und verlor den Lauf gegen Oli Krautberger, Petra Heldt gewann knapp vor Wolfgang Seppi und letztendlich konnte sich Thomas Fischer aus Berlin, der extra für die ProET Serie den weiten Weg auf sich genommen hat, nicht gegen Martin Weikum behaupten.
SuPro ET setzt wie beim Monopoly 3 Runden aus, damit die Finale gleichzeitig gefahren werden können.
In der zweiten Runde hatte Janine mit einem Bye Run leichtes Spiel, Oli Krautberger schickte Robert Rauch auf den Anhänger und Martin Weikum behauptete sich gegen Petra Langenberger.
Im Halbfinale bekam Martin mit einem Bye Run eine einfache Runde
Janine Hagen gewann den Lauf gegen Oli Krautberger ultraknapp weil sie im Ziel noch kräftig auf die Bremse trat. Beide hatten Breakout, Oli jedoch etwas mehr.
Halbfinale ProET

Bei SuPro ET hatte Simon Rudiferia als Top Qualifier einen Bye Run und beim Duell Oli gegen Olli gewann Petzold knapp den Lauf im Ziel.
Im Finale standen sich letztendlich in ProET Janine und Martin gegenüber. Gar nicht gentlemen like ließ Martin Janine hier nicht den Vortritt und gewann diesen Lauf, weil Janine für ihren Dial-In etwas zu schnell war.
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Finale ProET

Beim SuPro Finale lieferten sich Simon und Olli ein hartes Rennen, das am Ende dann doch der Südtiroler für sich entschied.
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Finale SuProET

Was für ein Rennen – alles heil geblieben, keine technischen Gebrechen. Außer vielleicht etwas Sonnenbrand ist niemanden etwas passiert.

Einen großen Dank diesmal wieder an den Rennleiter Roland Layos, den Chef der Zeitnahme Vizi Csaba und den technischen Kommissar Robert Groll. Ein großes Lob auch an den Veranstalter Zoltan Kohari, der immer zuvorkommend und flexibel auf unsere Wünsche eingeht und uns die Voraussetzungen für ein gelungenes Rennen liefert.
Veranstaltungen mit top präparierter Strecke, professioneller Zeitnehmung und Organisation gibt es nicht viele in kontinental Europa.
Wir kommen jedenfalls wieder.

Jonny für DRU

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Und hier zum aktuellen ProET Punktestand

Santa Pod 2018 Report

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Main Event 2018

In der Klasse Super Pro ET gehen 38 Teilnehmer an den Start. Die meisten von der Insel, aber auch viele Franzosen, Deutsche, Österreicher, und ein Team aus Andorra. Bei ProET stellen sich 41 Teams dem Wettkampf. Davon 4 Challengeteilnehmer, Will Clark, Til Schöninger, Janine Hagen und meine Wenigkeit.

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Wetterbedingt (das Wetter war uns durchaus sehr wohl gesonnen) und durch Oildowns wurden aus den 9 Qualiläufen „nur“ 5. Eric Angeloni SuProET kam leider nicht ins Feld. Er hatte am Samstag Probleme mit dem zweiten Gang, als diese behoben waren, gab es keine Qualiläufe mehr. Ich verschenkte leider den letzten Qualilauf, weil mein Anlasser im Vorstartbereich streikte, konnte aber dennoch meinen 5. Platz in der Qualifikation mit 0,0043 sek. über Index halten. Danke an Til Schöninger für den Anlasser, der mich zumindest in die erste Eliminationsrunde begleitete.

Am Sonntag ging es in den Renntag:

ProET Die Challengeteilnehmer waren alle für die 32er Elimination qualifiziert. Til Schöninger, Will Clark und ich mussten leider bereits in der ersten Runde KO geben. Nur Janine Hagen schaffte es gegen Will Clark in die zweite Runde.

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Picture by Dave Buckland

In der zweiten Runde musste Janine in ihrem Mercedes gegen Neil Watkins in seinem Dodge Pickup antreten und gewann den Lauf.

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Runde drei – Janine steht gegen David Smith an der Ampel und musste diesmal leider den Sieg an den Gegner überlassen.

Wir gratulieren dem Sieger Keith Herbert und Runner Up Paul Brown

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Super Pro ET
Alle Challengeteilnehmer die im Feld waren, kamen in die nächste Runde. Ein 32er Feld wird gefahren. Oliver Petzold setzt sich gegen Mick Howling durch. Jens Könnecke setzt sich gegen Daniel Giles durch. Marc Henney setzt sich gegen Scott Hauser durch, den amtierenden Britischen Meister und Billy Gane gewinnt mit einem 0.007 Sekunden Licht gegen Brad Jackson. Ebenfalls setzt sich Oliver Krautberger in seinem ersten Rennen in der Klasse Super Pro ET gegen den Alternate Nowak aus Frankreich durch. Sein eigentlicher Gegner Colin Millar ist bereits durch technischen Defekt ausgefallen. Krautberger fuhr bisher in der Klasse Pro ET, nach regelmäßigen 8er Zeiten beim Doorslammers Event und den Testtagen in der Woche zuvor, hat er sich entschieden die Klasse zu wechseln und sich für die Challenge einzuschreiben.

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In Runde zwei, am dunstigen kühlen Rennmontag ging es kurz vor 10.00 Uhr auf die noch kühle und trickreiche Strecke. Jens Könnecke hatte einen sehr unruhigen Lauf. Er blieb 3 Zehntel hinter seiner normalen Performance und schied gegen David Evans (den späteren Runner up im Doomsday Impala) aus. Marc Henney fährt ein Rotlicht. Während des Burnoutes hat sich ein Transbrake Kabel gelöst. Als er an der Ampel den Knopf drückt, rollt er nach vorne durch, anstatt mit hoher Drehzahl an der Ampel auf Grün zu warten. Marc möchte sich noch herzlich bei Jens Könnecke für den Wandler bedanken. Ohne den wäre er schon viel früher raus gewesen. Oliver Krautberger wird von Laura Turburville an der Ampel mit einem 0.001 Sekunden Licht (gegen 0.09 Sekunden) geschlagen, dann auf der Strecke gibt sie den Lauf nicht mehr aus der Hand. Billy Gane zieht gegen den letztjährigen Hockenheimsieger Brian Pateman den Kürzeren und scheidet ebenfalls aus. Oliver Petzold ist nach dieser Runde der einzig überlebende. Billy Everitt im Alien Altered fährt ein Rotlicht, Oliver steht damit in Runde 3.

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In Runde drei ist auch für Oliver Petzold Schluss. Der Lauf des späteren Siegers Nick Good im mächtigen Kompressor Dragster ist an der Ampel und auf der Strecke besser und somit ist der Engländer weiter.

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Ein sehr wettbewerbsfähiges Feld, in dem die Challenge Teilnehmer beider Klassen gut mitmischten. Die Engländer (manche zumindest) freuten sich das das Feld so international war. Alles in allem war es ein sehr gelungenes Wochenende. Die Anreise ist doch sehr weit, deshalb Respekt vor den Festlandeuropäern, die den weiten Weg auf sich genommen haben, um hier beim Main Event teilzunehmen. Das muss man einfach einmal gesehen haben. Top präparierte Strecke, professionelle Organisation, nette Leute, englisches Wetter (wir hatten noch Glück).

Next Challenge Stop – Days of Thunder in Kiskunlachaza. Anmelden nicht vergessen!

Fotos von Markus Münch

CU Markus Münch für Supro ET
und
Jonny Niesner für ProET

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